Dienstleiter Bezirksevangelist Erich Gafner legte dem Gottesdienst das Bibelwort aus Lukas 8, 15 zugrunde: "Das aber auf dem guten Land sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld."
TAUFE – Schön, wenn Eltern den Wunsch zur Taufe in der Kirche auch heute noch in sich tragen.
- Das Kind kommt ins Zentrum, steht im Mittelpunkt
- Taufe stellt eine Beziehung zu Gott her
- Heute beginnt das Leben im Glauben
- Gott will den Täufling schützen
- Auch für uns Erwachsene hat die Taufe bis heute Gültigkeit
Im Textwort ist vom GUTEN LAND die Rede:
Das Kindlein ist zunächst solch "gutes Land", das jedoch verschiedenen Einflüssen, Ereignissen und Strömungen ausgesetzt sein wird und es könnten Verhärtungen entstehen:
- Haben auch wir verhärtete Stellen?
- Samen auf verhärtetem Land wächst nicht gleich gut oder geht sogar ein.
- Man muss umgraben, um bessere Verhältnisse zu schaffen.
- Es gibt Strömungen und Gedanken, die aber nicht mitgenommen werden müssen.
- Eltern haben Verantwortung!
- Es gibt Dornen – das können Sorgen sein, die das Glaubensleben ersticken könnten.
- Das Klima spielt eine Rolle – nur wer sich selbst liebt, kann Liebe weitergeben.
- Die Pflege ist nötig, um Frucht zu bringen; die Seele braucht die Begegnung mit Gott.
- Dies alles ist lebenslange Arbeit!
"Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst"
Im Mitdienen führte Priester Thomas Wäfler aus:
- Es ist entscheidend, wo der Glaube hinfällt.
- Glaube muss Bestand haben, auch wenn es schwierig wird.
Im Anschluss an die Sündenvergebung wurde der Taufsegen gespendet. Danach feierte die Gemeinde das Heilige Abendmahl.
Bericht: Gabriele Landmesser
Fotos: zVg
Bearbeitung: Isabelle Landmesser